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Puja - ein Liebesritual

nächstes Datum: 28. Juli 2018

Wenn du dich vor mir verneigst, dann verneigst du dich vor dem Göttlichen, das uns so miteinander verbindet wie die Erde, auf der wir beide mit unseren Füssen gehen, wie der Himmel, in dem unser Blick sich verliert. Devi 

Berührungen in achtsamer Nähe und Intimität

In einer Puja verehren wir das Göttliche in uns und in einander: Frauen und Männer sitzen sich gegenüber in einem sich drehenden Kreis. So begegnest du jeder Frau, jedem Mann und erfährst sinnlich-erotische Berührungen in zarten Augen-Blicken. In einem Raum von Wohlwollen, Respekt und Wertschätzung erlebst du Vertrauen und Entspannung, deine Sinne weiten sich, dein Herz öffnet sich - es entsteht Intimität und Nähe.   

Mit jeder neuen Begegnung begegnest du auch einem neuen Teil von dir selber. Du entdeckst mehr von deiner sinnlichen Einzigartigkeit und Freude und findest zu deiner tiefen sinnlichen Natur, deinem tiefen sinnlichen, göttlichen Kern. 

Du darfst ganz dich sein

Nach einer Anfangssequenz lade ich dich in einem Ritual ein, deine Sinnlichkeit auch nackt zu leben - bzw. so nackt oder angezogen zu sein, wie es für dich stimmig ist. Es wächst ein Raum, in dem sich Menschen in ihrer Nacktheit zeigen und begegnen und dabei die innere und äussere Schönheit voneinander geniessen - nackt oder angezogen. Du findest und nährst den unverletzten nackten Teil in dir, mit dem du dich so zeigen darfst, wie du bist.

Das Göttliche wahrnehmen

Der gemeinsame Atem und die stillen Berührungen lassen dich im Hier und Jetzt ankommen. Zeit und Raum werden unwesentlich. Aus deiner Mitte heraus begegnest du dem Göttlichen in dir und dem Göttlichen in deinem Gegenüber. 

Die Erlebnisse der Puja verändern dein sexuelles Erleben

Mit deiner Achtsamkeit und den Leitlinien für den Tag kreieren wir einen offenen, tiefen, sinnlich-spirituellen Raum. Am Ende des Tages nimmst du das neu Erfahrene und Gelernte mit hinaus in dein Leben. Damit kannst du in deinen sexuellen Begegnungen neue intime Energie, tiefe Gefühle, erweiterten Genuss und nährende, intensive Höhepunkte erleben.

  • Was bedeutet Puja?

    Puja ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet Verehrung oder Ehrerweisung

    Im Hinduismus und Buddhismus ist eine Puja die Verehrung von einer oder mehreren Gottheiten oder auch vom Göttlichen in einer Pflanze, einem Platz, einem Krug Wasser usw. Die Verehrung findet statt in Form von Singen, Stille, Tanzen, durch Gaben, Gebete oder anderes. Pujas sind religiöse Praktiken und finden je nachdem jeden Tag oder an bestimmten Tagen vom Jahr statt. 

    Manchmal wird auch das Göttliche als im Herzen anwesend verehrt als Verbindung vom Individuum mit dem Grösseren Ganzen.

    In einer tantrischen Puja verehren die Teilnehmenden in der Begegnung und Berührung das Göttliche in sich selber und im Gegenüber. 

  • Für wen ist eine Puja geeignet?

    Die Puja ist für alle Menschen, mit oder ohne Liebesbeziehung, allein oder in Begleitung - für Einzelne, Paare oder Mehrfachliebende, die die Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllen.

  • Muss ich nackt sein?

    Du entscheidest selber, ob und wie nackt du sein möchtest. Das kann sich von Moment zu Moment, von Begegnung zu Begegnung ändern.  Alles ist richtig: ganz nackt, ganz angezogen und alles zwischendrin. Es mag sich zu Beginn etwas eigenartig anfühlen, wenn nicht alle gleich viel oder gleich wenig Kleider anhaben, weil wir uns gewohnt sind, dass wir uns in Gruppen anpassen und nicht zu sehr anders sein dürfen.

    Hier bestimmt jedoch nicht das Anpassen an die Menge der Kleider deine Zugehörigkeit, sondern wie treu du dir selber bist. Je mehr du dich zeigst, so wie du bist, auch wenn mal schwierige Themen auftauchen, desto authentischer bist du. Diese Authentizität macht Nähe und Intimität möglich und schafft ein Gefühl von Zugehörigkeit. 

  • Gibt es bei einer Puja sexuelle Handlungen?

    Ich leite keine erregenden sexuellen Aktivitäten an und empfehle das auch nicht. Es kann sein, dass du erregt wirst. Dann darfst du das Gefühl geniessen und dich innerlich dafür bedanken. Du nährst es jedoch nicht mit Handlungen, die dich noch mehr in die Erregung bringen, sondern atmest tief ein und aus und lässt die Erregung vorbeiziehen. 

  • Was, wenn mir eine Berührung oder ein Mensch nicht gefällt?

    Grenzen und Bedürfnisse wahren

    Du darfst deine Grenzen und Bedürfnisse 100% wahrnehmen, aussprechen und leben. Alle meine Anleitungen sind Vorschläge und du machst genau das und nur das, womit du dich wohl und ganz fühlst. Solltest du dich mit einem Gegenüber nicht wohl fühlen, darfst du dir eine StilleZeit ohne Berührung nehmen oder ausprobieren, wie du dich auch mit diesem Gegenüber wohl fühlen kannst.  

    Neues ausprobieren erweitert dein Wissen und deine Erfahrung

    Manchmal ist es gut, etwas auszuprobieren, das neu und ungewohnt ist. So kannst du neue Seiten von dir kennen lernen oder neue Arten zu berühren oder berührt zu werden. Falls es dir dann doch nicht zusagt, kannst du jederzeit unterbrechen und zu einer vertrauteren Berührung wechseln oder eine StilleZeit einlegen. 

Voraussetzungen zur Teilnahme

An einer Puja kannst du teilnehmen, wenn du einer der folgenden Kurse besucht hast:

Aus Gründen der Altersverteilung dürfen Teilnehmende nicht jünger als 25 und nicht älter als 62-jährig sein. Ausnahmen möglich nach Vorgespräch. 

Die Puja war eine der sinnlichsten Momente, die ich je erlebt habe. Ich konnte vollkommen mich selbst sein. Andere konnte ich mit meinen Berührungen verwöhnen und wurde selber auch sehr reich beschenkt.
Stefan
Absolut bereichernd und herzerweiternd diesen wunderbaren Menschen und mir neu zu begegnen in Achtsamkeit und Liebe. Ich habe soviel mehr erfahren über berühren und berührt werden und über mich einige neue Erkenntnisse erlangt, Möglichkeiten entdeckt.
Vera
LuciAnna hat einen Raum geschaffen für eine Liebe, die absichtslos wird. Wenn Begierde für einzelne sich in tiefe Zuneigung für alle verwandelt, befindet Mann sich plötzlich an einem Ort, wo gewohnte Unterscheidungen in den Hintergrund treten. Das ist sehr befreiend - und sehr, sehr sinnlich.
Claude
Wir haben alle das Wissen um Intimität und Nähe in uns und müssen immer wieder daran erinnert werden.
Corinne
Auch für mich als Vielliebenden war es sehr eindrücklich, wie ich in dieser kurzen Zeit mit völlig unterschiedlichen Frauen je auf eine eigene Art ganz intensive, innige Begegnungen erleben durfte. Ich fühle mich echt berührt – an Haut und Seele! Und das hat noch einige Zeit nachgewirkt, auch in der eigenen Partnerschaft…»
Andreas
Liebe LuciAnna. Andreas ist genährt und fröhlich nach Hause gekommen. Heute war er besonders zärtlich und liebevoll mit mir. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen.
Ursina, Partnerin eines Teilnehmers
Es isch unglaublich, wie sich Mensche wo sich nöd kennend, under kundiger Aleitig chönd öffne. Vor allem die öfters gschlossene Auge und au s'bewussti Schnufe träged derzu bi, der Chopf uszschalte und ohni Ablenkig ganz in a Welt vu Gfühl iztauche.
Albin
Der Puja Tag war ein wunderbares Erlebnis des Begegnens im Innen und Aussen mit sich und dem Gegenüber und in der Gruppe. Wunderbar zu erleben wie eine Gruppe erblühen kann in Achtsamkeit, Intimität und Vertrauen, wenn wertfrei und offen ein sich Zeigen geschehen darf. Je stärker das Echte und Individuelle jedes Einzelnen präsent ist, umso stärker ist die Energie als Gruppe.
h
Ich hätte nie gedacht, dass ich in einem solchen Rahmen eine so starke Intimität und Vertrautheit erlebe. LuciAnna schafft einen Rahmen, der gleichzeitig eine grosse Freiheit und die Respektierung allgemeiner und persönlicher Grenzen gewährleistet. Die Vielfalt der Teilnehmenden zu erleben war für mich eine grosse Bereicherung. Ich wünschte mir, ich hätte so etwas nicht erst nach mehreren Ehe-Jahrzehnten erlebt.
John
Für mich war das Puja Ritual so kraftvoll und wohltuend. Du hast den Raum so wundervoll gestaltet und durch deine liebevolle und klare Art konnte ich richtig gut eintauchen in mich und einfach sein, mit allem was ist. Ich habe mich sehr wohl, getragen und sicher gefühlt. Herzdank für das Schaffen dieses heiligen Raumes.
Kathrin

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