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LebensÜbergänge

Veränderung wird nicht kommen, wenn wir auf eine andere Person oder auf eine andere Zeit warten. Wir sind die, auf die wir gewartet haben. Wir sind die Veränderung, nach der wir suchen. Barack Obama

Wenn etwas im Leben nicht mehr stimmt

Manchmal kommen wir an einem Punkt im Leben, an dem wir spüren, dass etwas nicht mehr stimmt. Auch wenn es nicht an etwas Konkretem feststellbar ist, so drückt doch irgendwie der Schuh. Es kann sich zeigen durch Unzufriedenheit, Trauer, Sehnsucht, durch Krankheit, durch vermehrte Konflikte und anderes mehr.
Vielleicht wissen Sie auch genau, was Sie ändern wollen, wissen jedoch nicht, wie sie es angehen sollen.

Forschend unterwegs sein

Ich begleite Sie beim Forschen für das Neue mit verschiedenen Zugehensweisen und Methoden. Als aufmerksames Gegenüber kann ich Ihnen spiegeln, was ich höre, sehe und wahrnehme. Oft hilft dieser Spiegel, sich selber mit mehr Distanz wahrzunehmen. Sie gelangen zu mehr Klarheit über das Thema, den Weg und das Ziel.

Die Veränderung wagen

Der Schritt in einen neuen Lebensabschnitt - und mag er noch so klein sein - braucht Mut. Denn wir verlassen die Komfortzone und damit das Bekannte und Sicherheit gebende. Gemeinsam mit Ihnen schaue ich, welche eigenen und fremden Ressourcen Sie dabei unterstützen, Schritt für Schritt in das noch Unbekannte hineinzugehen.

Das Neue manifestieren

Jeder neue Schritt, jede Veränderung braucht Zeit und Raum, um sich zu manifestieren. Vor allem in unserer schnellen Zeit ist es wichtig, sich daran zu erinnern. Darum setze ich mit ihnen Anker in ihrem Alltag, die Ihnen dabei helfen, Veränderung lebendig und nachhaltig werden zu lassen.

Lebensübergänge mit einem Ritual bewusst gestalten

Wenn Sie das wünschen, gestalte ich mit Ihnen und für Sie ein Ritual des Übergangs und begleite Sie hindurch ins Neue. Sie können es ganz alleine feiern oder in einem kleinen Rahmen von nahen Menschen oder als grosses Fest - drinnen oder draussen, laut oder leise.

  • Was sind Lebensübergänge?

    Ein Lebensübergang ist der Schritt in einen neuen Lebensabschnitt 

    Lebensübergänge sind manchmal klar verstehbar, zum Beispiel:

    • Volljährig werden
    • Heiraten
    • Scheiden
    • Mutter/Vater werden
    • Den Job wechseln
    • Eine Firma gründen
    • In Pension gehen
    • Wechseljahre
    • Verstorbene verabschieden
    • Der eigenen Sinnhaftigkeit mehr Raum geben

    Manchmal gilt es jedoch, herauszufinden, was denn der nächste Schritt sein wird

    Diese Übergänge sind oft nicht so klar erkennbar. Meistens sagen wir dann: ich bin in einer Krise. Das Wort Krise stammt aus dem griechischen und bedeutet: (Ent-) Scheidung; entscheidende Wendung. Was genau entschieden werden soll oder auf welchem Scheide-Weg jemand steht braucht In-sich-hineinhören und Zeit. Eine Begleitung für diesen Prozess ist oft hilfreich. 

  • Was ist eine Zeremonie?

    Zeremonien gibt es seit es Menschen gibt

    Zeremonien haben eine lange Tradition auf der Erde, werden sie doch seit tausenden von Jahren angewendet für Lebensübergänge, Jahreskreisfeste, Ehrungen usw. In den siebziger Jahren wurden alte Zeremonien zuerst von der Frauenbewegung, dann auch von Männern und gemischten Gruppen wiederbelebt. Seit einigen Jahren interessiert sich auch die Wissenschaft für sie und erforscht ihre Wirkung.

    Zeremonien sind oft eingebunden in die Kultur einer Gemeinschaft. Sie bedienen sich bekannter Symbole, um die Bedeutung einer Handlung sichtbar und nachvollziehbar zu machen und sie so zu manifestieren.

    Zeremonien wirken in den Alltag hinein

    Mit Zeremonien kann Unbewusstes berührt und sichtbar gemacht werden. Es ist dabei nicht wichtig, alles rational zu verstehen. Das Erfahren und Wahrnehmen an sich ist wirksam und kann unterstützende und auch heilsame Prozesse in Gang setzen. Die Erinnerung an die zeremonielle Handlung kann im Alltag Halt und Orientierung vermitteln sowie den Umgang mit der Welt und das Treffen von Entscheidungen erleichtern. Bei Übergangsritualen manifestiert ein Ritual den neuen Lebensabschnitt und die neue Rolle darin.

    Zeremonien schaffen Verbindung

    Durch die gemeinsame Durchführung mit nahestehenden Menschen besitzen Zeremonien einheitsstiftenden und verbindenden Charakter. Sie fördern das Verständnis untereinander sowie den Gemeinschaftssinn. 

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